Wer kennt noch die Söhne Onckens! Fünf unglaublich attraktive Jungs, die in ihrer Studienzeit nichts besseres zutun hatten, als die großen Bühnen dieser Welt zu rocken. Doch nun wurde eine Gruppe entdeckt, die wohl noch gewaltig einen drauf legt, aber seht selbst...
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Freitag, 4. Dezember 2009
Heute liegt die Predigt für Sonntag auf meinem Schreibtisch bzw. sie sollte es am Ende des Tages. Wir werden am Sonntag wieder in den Stadtsaal umziehen und dort Gottesdienst feiern (mit Frühstück *yuhuu*). Dieses Mal unter dem Thema "Lichtblicke". Ich sitze gerade an meinem Schreibtisch und viele Gedanken kreisen mir dazu durch den Kopf... Advent - Lichter weisen uns den Weg, Weihnachten - das Fest der vieler Lichter, das Fest des Friedens, der Liebe, der Ruhe und Freude. Doch wo erlebe ich das? Draußen ist es kalt und dunkel - mal abgesehen von manch viel zu kitschiger und übertriebener Weihnachtsdeko. Die Bilder und Nachrichten aus aller Welt muss ich dazu gar nicht ranholen. Ich empfinde das auch in meinem eigenen Alltag. Ich sehe und höre in letzter Zeit eigentlich mehr schlechte Nachrichten als gute Nachrichten. Dort wird jemand schwer krank, da kommen zu Weihnachten plötzlich teure Investitionen auf jemanden zu. Auch in mir ist mehr Frust als Lust, ich sehe mehr Dunkelheit als Helligkeit. Wo ist das Licht am Ende des Tunnels?
Jesus sagt: "Ich bin das Licht dieser Welt, wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis." Mmmh.... passt das zu meinem Empfinden? In Psalm 23 steht: "...und wenn ich auch wandere im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück...". Schön, dass die Bibel so realistisch ist. Zeiten der Dunkelheit gibt es immer und wir müssen da wohl auch durch. Schön das es nicht heißt: alle Finsternis ist dann verschwunden. Dann hätte ich irgendwas falsch gemacht. Das hat Jesus erst für sein Wiederkommen versprochen. Aber bis dahin muss ich wohl durch finstere Gassen. Und ich kann es auch. Ich kann hindurch kommen, in dem ich dem Licht folge, dass mir den Weg weist - Jesus. Er geht an der Seite der Menschen, auch an meiner. Er geht mit mir durch die tiefsten Tiefen, die dunkelsten Dunkelheiten. Ich muss nur nach seiner Hand greifen. Das ist doch eigentlich die Botschaft von Weihnachten: Gott wurde Mensch und hat sich in unsere dunkle, dreckige, kalte Welt begeben, in einen Stall ... stop. Nun muss ich gucken, dass ich meine Predigt erstmal aufs Papier bringe ... :)
Das ich auch selber Licht sein darf und kann, dass gehört für mich auch zu Weihnachten... lieber will ich ein Lichtträger sein, als ein Lichterkettenträger, der Weihnachten zu einem romantischen Kitsch verkommen lässt... darum wird es dann aber nächste Woche gehen....
Ich bin super happy, dass die Anmeldezahlen fürs BÄM-Festival über Silvester aus Wetter immer mehr steigen. Ich glaube, dass diese Tage echt großartig werden und unsere Teens davon echt noch lange erzählen werden. Außerdem tüftel ich nebenbei an der Party...ich stell mir da noch so ein paar Specials vor. Mal gucken was machbar ist ;-)
Die letzten Tage haben wir in der Gemeinde jeden Abend eine Gebetsstunde. Nicht viele kommen, aber das macht auch nichts. Wir haben eine gute Zeit zusammen und ich genieße es sehr. Ich kann es nur jedem empfehlen, sich in all dem Chaos zumindest 5min zu gönnen und auf die Krippe und das Kreuz zu schauen - kleine Lichtblicke :) Ansonsten habe ich diese Woche schon eine ganze Menge erledigen können. Die nächste Woche konnte ich deshalb größtenteils mit Besuchsdiensten zuballern.
Ach ja, morgen Abend fahre ich in die awake church nach Herten. Wer noch mitfahren will, soll sich melden :)
Dienstag, 1. Dezember 2009
Gestern habe ich meinen Tag sehr genossen. Um 9 Uhr bin ich zunächst einmal zu Daniel gefahren.Er kommt aus unserer Gemeinde und hat sich letzte Woche überlegt, mal spontan nach Ludwigsburg zu ziehen.

Ich habe ihm geholfen, seinen Transporter zu beladen... viel kleiner hätte der auch nicht sein dürfen ...
Danach habe ich Melli vom Bahnhof abgeholt und wir haben richtig lecker und ausgiebig gefrühstückt... war wohl eher ein Brunch. Nachdem ich ein wenig in den Backbücher rumgeblättert hatte, haben wir am Nachmittag zusammen Kekse gebacken. So muss die Adventszeit beginnen - yuhuu.
Am Abend hatten wir in der Gemeinde einen sehr angenehmen Gebetsabend. Mir tut es richtig gut, wahrscheinlich habe ich es gerade nötig, die Stille zu suchen.
Später noch nach Hagen in die Bar Celona und haben unseren Montag-Ist-Burger-Tag-Tag gefeiert :) Zuhause noch einen Glühwein getrunken und dann ins Bett. Ein rundum gelungener freier Tag.
Heute starte ich wieder in eine zu gut gefüllte Arbeitswoche. Ich bin gespannt, was diese Woche so mit sich bringt. Heute Abend nach der Leitungssitzung wird aber erst einmal wieder gefeiert. Tobi wird heute 18 Jahre... Glückwunsch! Waren das noch Zeiten... fast 10 Jahre ist das her. Ich wurde an dem Abend in einen Pool geschmissen. Wir haben hier ein Taufbecken - das könnte eine Alternative sein :)
So, jetzt aber weiter machen...
Sonntag, 29. November 2009
Ich sitze gerade auf dem Sofa und lasse mich sinnlos von einer Kochshow zulabern - soweit ist es schon mit mir :) Nach einer langen Woche und einem noch längeren Wochenende bin ich echt geschafft. Nun werde ich mir morgen was nettes gönnen...vielleicht sollte ich mal lecker was kochen...
Der Jife am Freitag hat in mir nicht die großen Begeisterungsstürme ausgelöst. Das liegt wohl am meisten daran, dass ich ziemlich unzufrieden mit meiner eigenen Leistung bin. Ich bin zwar immer kritisch, aber am meisten mit mir selber. Ich hatte ganz schön zu knabbern um am Abend abschalten zu können. Doch es gab auch noch andere Dinge, die nicht wirklich rund liefen. Dennoch war es keine Katastrophe. Wir werden aus unseren Fehlern lernen müssen. Gestern lag dann noch der gesamte Gottesdienst auf dem Schreibtisch. Der ist heute zumindest ganz okay gewesen.
Nächste Woche ist auch wieder ziemlich gefüllt. Doch bei wem ist das in der Adventszeit nicht so. Ich will die positiven, die hellen, die angenehmen und weihnachtlichen Momenten bewusst genießen. Denn es gibt vieles, worauf ich mich auch sehr freue. Toll fand ich einen Artikel von meiner Kollegin Heimke Hitzblech. Sie schrieb: alles kann auch 5min länger warten damit man selbst noch einmal tief Atem holt aus der Ewigkeit. Das will ich mir gönnen und dann Vollgas geben.
Freitag, 27. November 2009
Ein paar Stichworte in chronologischer Reihenfolge zu gestern:
- gefreut, dass sich ein alter Kontakt wieder aufgetan hat
- gefreut, dass Phil unser Techniker doch rechtzeitig zum Jife aus dem Krankenhaus kommt - nein, er muss nicht arbeiten, er soll nur mitkriegen, was er mit vorbereitet hat!
- geschockt, weil der Leadgitarrist der Jugendband wegen Schweinegrippe ausfällt - Sven, werde schnell gesund, wir denken an dich!
- gefreut, dass der Kettenzug an der Decke hält
- anstrengenden Gemeindeunterricht gehabt
- zwischendurch klingelte immer wieder das Handy: yuhuu, wir haben einen Ersatzgitarristen.
- mega gefreut, weil Dennis, Kevin, Annina und Christina zum BÄM mitkommen - ihr werdet es nicht bereuen!!
- traurige Nachricht: der Daniel zieht weg.
- unruhig, weil ich mich ein wenig unwohl fühle
- mich ausgeruht und keine Predigt mehr geschrieben (muss morgen fit sein)
- schlafen gelegt!
Heute ist es dann soweit: um 19:30 Uhr ist JIFE. Bis dahin hab ich noch so einiges zu machen...ich muss weitermachen... morgen wird berichtet.
Abonnieren
Posts (Atom)